Jahresrückblick 2016 – abhaken und Reset drücken

Und wieder ist ein Jahr rum. Bei mir ist es jetzt schon seit ein paar Jahren Tradition meinen ganz persönlichen Jahresrückblick hier im Blog in Worten und Bildern zusammenzufassen. Für 2016 wird es aber nicht ganz so ausführlich wie für 2015.

Der Titel „abhaken und Reset drücken“ könnte jetzt für den ein oder anderen etwas hart klingen und manche mögen denken „war es denn so schlimm?“. Für mich hat es allerdings die Bedeutung man soll nicht in der Vergangenheit leben sondern in die Zukunft blicken. Jedes Jahr, jeder Monat, jede Woche, jeder Tag bringt neue Chancen in unserem Leben, um das Beste daraus zu machen.

Ich lasse mal den ganz privaten und auch den beruflichen Teil dieses Jahr weg. Nur so viel, es war sehr turbulent und es hat mich viel Kraft gekostet. Es galt viele Herausforderungen zu bewältigen. Ich hoffe 2017 wird es etwas ruhiger und mein Leben kommt wieder in geregelte Bahnen.

Es war ein sehr bewegendes Jahr in dem ich mich vielen schwierigen Situationen stellen musste. Allerdings habe ich auch wieder sehr viele nette Menschen kennenlernen dürfen und hatte ganz besonders mit einer Person sehr großes Glück. Zu dem sind mir Menschen, die ich schon kenne und auch sehr schätze, noch mehr ans Herz gewachsen. Es ist doch immer wieder schön, dass man gewisse Menschen seeeeehr gute Freunde nennen kann.

Hobbies

In diesem Jahr konnte ich aus meinen Hobbies ganz besonders viel Kraft schöpfen. Und es ist auch gut so, dass ich die Fotografie immer noch nicht zum Beruf oder Nebenberuf gemacht habe. So kann ich immer noch nach dem Motto „alles kann, nichts muss“ handeln.

Motorrad

Diese Jahr hab ich so viel Motorrad gefahren wie schon lange nicht mehr. Ich war wieder sehr viel im Spessart unterwegs und habe auch andere Ecken rund um das Rhein-Main-Gebiet kennengelernt. Zu dem war ich sogar gleich zwei Mal mit dem Motorrad im Urlaub. Im Juni, wie fast jedes Jahr, in den Dolomiten und dann ganz spontan und unverhofft im September nochmal sechs Tage im Schwarzwald. Ich muss zu meiner Schande gestehen, ich war noch nie im Schwarzwald und ich war total begeistert. Zu mal ich das ganz große Glück hatte, dass ich über Facebook eine super tolle Begleitung gefunden hatte. Eigentlich hatte ich in einer Motorradgruppe nur nach einem Hotel im Schwarzwald gefragt und zack, musste ich zu dem nicht mehr alleine fahren 🙂
Zu was soziale Netzwerke heute alles gut sind…

Fotografie

„Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute!“

Dieses Zitat stammt von dem berühmten Fotografen Ansel Adams. Ich hatte es wirklich vor dieses Mal mich auf nur 12 Fotos für meinen Jahresrückblick zu beschränken, aber das ist echt verdammt schwierig. Ich will mir auch nicht anmaßen zu sagen, dass ich mehr wie 12 gute Fotos in einem Jahr mache. Die Fotos die ich hier zeige haben viele einen sehr hohen emotionalen Wert für mich und müssen nicht unbedingt etwas ganz besonderes im Auge des Betrachters sein. Sie zeigen verschiedene Stationen in meinem Jahr und ich verbinde mit einigen ganz besondere Momente und Erinnerungen.

Es geht auch ganz rational. Auf der Seite Bestnine bekommt man jedes Jahr die neun Bilder mit den meisten Likes, die man in seinem Instagram-Account veröffentlicht hat, zusammen gestellt. Hier entscheidet dann wirklich die breite Masse, zumindest hat es den Anschein, es kommt nämlich immer darauf an was Instagram wann, wem zeigt 😉

Instagram best nine 2016

 

Jetzt aber zurück zu meiner Auswahl. Ich habe mich jetzt mal für das doppelte von 12 Bildern entschieden und das war auch schon verdammt hart bei rund 10.000 Fotos die ich in 2016 gemacht habe. Die Bilder sind übrigens chronologisch geordnet.

Ich möchte mich zum Schluss noch bei allen Menschen bedanken die mich 2016 unterstützt haben. Egal wie, wann und wo. Sei es als Model, Freund, Feind, Bekannter, Kollege, Mitarbeiter, Nachbar, Vereinskollege, Bahnkollege usw.

Bevor ich mich jetzt doch noch weiter in Worte verliere mache ich mal Schluss.

Ich wünsche allen ein gesundes und glückliches neues Jahr!

 

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